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Über mich

Wenn wir einen Menschen einschätzen möchten, haben wir gelernt, auf seinen Werdegang zu schauen und uns auf der Verstandesebene Informationen über ihn einzuholen, um uns eine Meinung zu bilden. Deshalb erzähle ich Ihnen gerne auf diese Art etwas über mich. Ich habe 2000 ein geisteswissenschaftliches Studium abgeschlossen und danach in verschiedenen Berufen gearbeitet. Seit 2005 bin ich als Künstlerin in verschiedenen Sparten tätig. ein Schwerpunkt war viele Jahre Tanz-Improvisation auf der Grundlage des japanischen Butoh-Tanzes. Nun setze ich meine verschiedenen Fähigkeiten für das Große Ganze ein, vor allem durch Gesang und Musikimprovisation. 2012 schloss ich eine dreijährige schamanische Ausbildung bei Eva-Elisabeth Bouizedkane ab und erhielt die Anerkennung als Heilerin nach den Richtlinien des DGH. Was das bedeutet, erfahren Sie HIER. Seitdem lerne ich kontinuierlich durch die geistige Welt, von fachkundigen Menschen verschiedenen Hintergrunds auf sehr unterschiedliche Weise sowie von Pflanzen und Tieren. Denn das Lernen geht ein Leben lang weiter.

Soweit zum Äußeren. Als entscheidender sehe ich gerade in einer extrem auf die äußere Leistung gerichteten Gesellschaft das Innere eines Menschen an: Was wichtig war für mich, was mich berührte und mich an diesen Punkt gebracht hat, an dem ich mit 43 Jahren nun stehe?
Buddhismus war und ist für mich immer wieder eine wichtige Lern- und Inspirationsquelle und bildet die Grundlage für mich, das Leben so zu akzeptieren, wie es gerade ist. Über Jahre habe ich viele verschiedene alternative Heilverfahren an mir selbst ausprobiert. Wie viele Menschen im Westen praktiziere ich aus diversen historischen Gründen eine Mischung aus verschiedenen Traditionen. Schamanismus hat mich letztendlich jedoch am meisten angesprochen, da in Einheit mit der und für die Natur gearbeitet wird - eine Rückbindung an archaische Kräfte, die gerade in unserer industrialisierten Lebensweise meiner Meinung nach mehr als nötig ist. Häufig habe ich das Gefühl, Vergangenheit und Zukunft in die Gegenwart zu tragen, einerseits Pionierin, andererseits "Rückerinnerin" zu sein in einer Gesellschaft, die ganz andere Werte hochhält als z.B. die Unterstützung des Einzelnen in seiner Verletzlichkeit und Einzigartigkeit. Seit 2019 gehe ich den Weg der spirituellen Organisation HUESA, geleitet von Lady Cô Theresa, und empfinde das als passende und sehr kraftvolle Bereicherung für meine bisherige Arbeit.
Es ist mir außerdem ein Herzensanliegen, unsere vergessene europäische spirituelle Tradition wieder zu beleben, und ich bin allen Vertretern indigener Gemeinschaften sehr dankbar, die in den letzten Jahren extra nach Europa gereist sind und uns unterstützt haben, die Verbindung zur Quelle herzustellen und zu halten. Was ich geben kann, gebe ich euch zurück, in dem Wissen, dass wir eins sind und die anstehenden globalen Aufgaben nur gemeinsam lösen können, so dass dieser schöne blaue Planet für die folgenden Generationen erhalten bleibt.
Allen vor mir, die uns Nachfolgenden den Weg geebnet haben, danke ich von Herzen. Ich hatte viele Lehrer und Lehrerinnen, menschliche und nicht-menschliche und kann sie nicht alle aufzählen. Wir unterrichten uns alle in jedem Moment.
Ich war in vielen Tempeln, Kirchen, Synagogen und spirituellen Zentren Gast. Wie der Sufi-Mystiker Rumi sehe ich es so, dass das alles nur "Finger sind, die auf den Mond zeigen", also das große Geheimnis zu erfassen suchen. Ich freue mich, wenn ich ein Quentchen von dieser Erkenntnis vermitteln kann, sowie davon, dass wir alle aus der gleichen Quelle stammen und die einzige Wahrheit über uns alle ist, dass wir reine Liebe und reines Licht sind.

Mögen alle Wesen in allen Welten frei sein von allem Leid.
Mögen alle Wesen glücklich sein.